Weil Nachhaltigkeit auch soziale Aspekte beinhaltet

Pflegeimmobilien nehmen einen besonderen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. In diesen Objekten finden pflegebedürftige Menschen ein Zuhause. Die energetische Versorgung von Pflegeimmobilien bringt dabei einige Besonderheiten mit sich: Temperaturschwankungen wirken sich stärker auf die Bewohner aus und auch die Energiekosten haben eine höhere, soziale Tragweite. Daher unterstützen wir Sie im Bereich Pflegeimmobilien dabei, tragfähige energetische Konzepte zu entwickeln, umzusetzen und über die Lebensdauer zu betreiben.

Herausforderungen für Pflegeimmobilien bei der Energiewende

  • Neue gesetzliche
    Anforderungen
    • Modernisierung von alten Heizanlagen, Solaranlagen auf dem Dach, und Ladesysteme für elektrische Fahrzeuge – durch den gesetzlichen Druck zur klimaneutralen Versorgung von Immobilien kommen neue Themen auf Wohngebäude zu. Es ist immer mehr Energietechnik in Gebäuden zu finden, sodass sich auch zunehmend die energiewirtschaftliche Regulierung in die Immobilienwirtschaft verlagert. Vor dem Hintergrund, erneuerbare Energiequellen für Wärme und Strom zu nutzen, steigt die gesetzliche Komplexität rasant.
  • Komplexität in Modernisierung
    und Betrieb
    • Bisher wurden Heizungen von Heizungsbauern errichtet und schlüsselfertig für den Betrieb übergeben. Mit Wärmepumpen, PV-Anlagen oder Blockheizkraftwerken steigt die Komplexität eines Gebäudes deutlich. Um effizient zu laufen, ist eine automatische Abstimmung und feine Auslegung der Komponenten nötig. Bei der Verwendung oder Einspeisung von eigens produzierten Strom ist Vorsicht geboten, da steuerliche Aspekte rund um Mieterstrom und Einspeisevergütung hinzukommen. Für Bestandsgebäude kommt hinzu, dass die Energietechnik zur vorhandenen Gebäudestruktur passen soll – im Zweifelsfall fallen so bestimmte Technologien (wie Wärmepumpen im Falle von kleinflächigen Heizkörpern) aus dem Lösungsraster.
  • Einhaltung von ESG
    Kriterien
    • ESG hat eine Schlüsselrolle in der strategischen Ausrichtung von Unternehmen eingenommen. Um erfolgreich zu bleiben, müssen ESG-Faktoren in die strategische Entscheidungsfindung, die Unternehmenssteuerung, den Investmentprozess, das Reporting sowie in (handels-) rechtliche und steuerliche Entscheidungen einbezogen werden. Den Anlegern müssen dabei unter anderem die Schritte zu einem nachhaltigen Immobilienbestand aufgezeigt werden. Ohne einen entsprechenden Datenbestand der Gebäude sind dabei die umfassenden Pflichten zum Nachweis und Reporting der Klimaneutralität nicht einzuhalten. Die Digitalisierung der technischen Anlagen und der effiziente Betrieb werden damit zum Wettbewerbsfaktor, auch im Bereich der Pflegeimmobilien.

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