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LAVA-Geschäftsführer Alexander Ubach-Utermöhl spricht am 11. Juni in Hannover über die Zukunft der Energiewirtschaft im Immobiliensektor

Wir freuen uns, in diesem Jahr Teil der REAL Future Conference 2026 zu sein – einer der relevantesten Plattformen für die Zukunft der Bau- und Immobilienwirtschaft. Am 10. und 11. Juni 2026 trifft sich die Branche im Rahmen der REAL ESTATE ARENA in Hannover, um Innovationen sichtbar zu machen, Transformation voranzutreiben und konkrete Lösungen für die Praxis zu diskutieren.

Vortrag auf der Future Success Stage

Am 11. Juni wird unser Geschäftsführer Alexander Ubach-Utermöhl auf der Future Success Stage zum Thema „Energy as a system – Neue Wirtschaftlichkeit und der Scheideweg der Immobilienwirtschaft“ sprechen.

Im Fokus stehen zentrale Fragestellungen rund um die Rolle der Immobilienwirtschaft in der Energiewende:

  • Welche neuen Wertschöpfungsmodelle entstehen rund um Strom, Wärme und Daten?
  • Wie verändert sich die Wirtschaftlichkeit von Gebäuden im Kontext integrierter Energiesysteme?
  • Und vor allem: Gestaltet die Branche die Transformation aktiv mit oder verliert sie den Anschluss?

Gemeinsam neue Impulse setzen

Als Speaker auf der REAL Future Conference möchten wir gemeinsam mit führenden Akteuren der Branche neue Impulse setzen und den Dialog über zukunftsfähige Energiekonzepte für die Immobilienwirtschaft vorantreiben.

Wir laden alle Teilnehmenden herzlich ein, vorbeizukommen und ihre Perspektiven in die Diskussion einzubringen.

Weitere Informationen:

Details zum Vortrag

Tickets und Teilnahme

Wir freuen uns auf den Austausch in Hannover!

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    Vom Masterplan in die Werkhallen: Weshalb die Industrie keine neuen Theorien braucht.

    Essen, 12.05.2026 – Der Masterplan für die Energiewende steht. Doch wie gelingt die energetische Transformation der Industrie ganz praktisch?

    Darüber hat unser Geschäftsführer Marcus Lehmann beim neext Forum von Drees & Sommer im Headquarter der e.on SE in Essen gesprochen. In der Debatte wurde deutlich: Zwischen politischen Klimazielen und realer Umsetzung klafft eine große Lücke. Es mangelt nicht an Kapital, Technologien oder Know-how, sondern an Verantwortung, Initiative, klarer Priorisierung und lösungsorientiertem Dialog.

    „Wärmepläne werden nicht im Ministerium umgesetzt, sondern auf den Grundstücken, in den Werkhallen und Heizzentralen. Es gibt genug Leuchtturmprojekte, die zeigen, wie ökonomisch, praxisgerecht und klimaschonend Dekarbonisierung in der Industrie funktionieren kann. Es fehlt allein die Skalierung in der Breite“, so Marcus Lehmann.

    Damit der Industriestandort Deutschland und Europa zukunftsfähig bleibt, müssen wir:

    1. International wettbewerbsfähige und günstige Strompreise bieten.
    2. Erneuerbare Energien im großen Format und auf Werksgeländen konsequent ausbauen.
    3. Übertragungs- und Verteilnetze stärken sowie Speicherkapazitäten aufbauen.
    4. Stadtwerke, Versorger, Industrie, Investoren und Bewohner an einen Tisch bringen.

     

    Ziel muss sein, endlich in die Umsetzung zu kommen und die Netze für die letzte Meile weiter auf- und auszubauen.

    Ein Highlight war das dynamische Setting mit „Hot Seat“ und aktiver Einbindung des Publikums. Das sorgte für viel Austausch statt starrer Vorträge.

    Vielen Dank an Jana Arnet und Götz Schönfeld für die Moderation sowie an Staatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Bernd Schulte, Henning Schrewe, Markus Hofheinz und alle weiteren Diskutanten. Gemeinsam mit Partnern wie Drees & Sommer, Implenia und vielen weiteren machen wir den Wandel greifbar.

    ➡️ Denn am Ende zählt nur eines: starten und zukunftsfähig umsetzen. Einfach machen.

    Foto: © Drees & Sommer SE

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      Sektorenkopplung vollendet: LAVA ENERGY integriert Elektromobilität für Bestand und Neubau im Quartier „Tiamo“

      Potsdam, 05.05.2026 – LAVA ENERGY (LAVA), Experte für wirtschaftliche Dekarbonisierung, hat im Wohnquartier „Tiamo“ in Potsdam die Sektorenkopplung vollständig umgesetzt. Mit der Inbetriebnahme der Ladeinfrastruktur sind Wärme, Strom und nun auch Elektromobilität erstmals durchgängig als integriertes Gesamtsystem im laufenden Betrieb vernetzt. Damit schließt LAVA den energetischen Kreis im Quartier, das denkmalgeschützten Bestand und Neubau vereint.

      Eine besondere Herausforderung im Quartier bestand darin, die unterschiedlichen energetischen Anforderungen von denkmalgeschützten Villen und modernen Neubauten in einer gemeinsamen Versorgung abzubilden. Das rund 13.000 m² große Ensemble mit 53 Wohneinheiten vereint beide Gebäudetypen auf engem Raum. Während der Bestand höhere Systemtemperaturen erfordert, sind Neubauten auf niedrigere Temperaturniveaus ausgelegt. LAVA hat hierfür eine Mehrtemperatur-Versorgung umgesetzt, die beide Strukturen in einem integrierten System verbindet und wirtschaftlich betreibt.

      Herzstück der Energieversorgung ist ein hybrides Wärmesystem mit 495 kW Heizleistung, das eine Wärmepumpe mit einem Gas-Spitzenlastkessel kombiniert. Ergänzt wird das Konzept durch eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 120 kWp, die Solarstrom direkt vor Ort erzeugt. Der Anteil erneuerbarer Energien liegt bei rund 80 Prozent, wodurch jährlich etwa 100 Tonnen COeingespart werden.

      Mit dem Rollout der Elektromobilität wird die Kopplung der verschiedenen Sektoren operativ vervollständigt: Der Strom für die Ladeinfrastruktur stammt direkt aus der Photovoltaikanlage auf den Dächern des Quartiers. Ein intelligentes dynamisches Lastmanagement von LAVA stellt dabei sicher, dass Wärmeversorgung und Ladeinfrastruktur jederzeit gewährleistet sind.

      Ergänzend wurde das LAVA-Mieterstrommodell umgesetzt, über das die Bewohner lokal erzeugten Strom direkt im Quartier zu attraktiven Konditionen beziehen können. So wird die vor Ort erzeugte Energie effizient genutzt und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems zusätzlich gestärkt. Als Energiepartner hat LAVA nicht nur die Planung übernommen, sondern verantwortet auch den langfristigen Betrieb und die Optimierung im laufenden Betrieb. Realisiert wurde das Konzept gemeinsam mit der Bauherrin Zauner Developments GmbH und den Architekturbüros Schmidt & Rudolf.

      „Das Projekt ‚Tiamo‘ zeigt, was Sektorenkopplung in der Praxis bedeutet: Wir vernetzen Wärme, Strom und Elektromobilität so, dass sie im Betrieb effizient zusammenspielen – auch in einem Quartier mit denkmalgeschützter Substanz und Neubau. Genau hier entscheidet sich, ob Dekarbonisierung im Bestand wirtschaftlich funktioniert“, sagt Alexander Ubach-Utermöhl, Geschäftsführer von LAVA ENERGY.

      Heike Zauner, Geschäftsführerin von Zauner Developments GmbH ergänzt: „Mit dem Quartier ‚Tiamo‘ zeigen wir, dass sich hochwertige Architektur, Denkmalschutz und ESG-Anforderungen miteinander vereinbaren lassen. LAVA hat dafür ein Energiekonzept realisiert, das technisch überzeugt und gleichzeitig die Identität des Ensembles bewahrt.“

      Das Projekt zeigt, wie sich gemischte Quartiere aus Bestands- und Neubauten wirtschaftlich dekarbonisieren lassen. Die vollständige Integration von Wärme, Strom und Elektromobilität macht „Tiamo“ zu einem übertragbaren Modell für die Transformation der Wohnungswirtschaft.

      Renderings und Lageplan 3D Visualisierung: © www.archlab.de
      Foto: © LAVA ENERGY

       

       

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        Wärmewende im Gebäudebestand:
        Immobilien Zeitung berichtet über Heizungsoptimierung und Wärmepumpen-Quartier von LAVA ENERGY

        In ihrer Ausgabe 11/2026 berichtet die Immobilien Zeitung gleich in zwei Beiträgen über Projekte und Ansätze von LAVA ENERGY zur Dekarbonisierung von Gebäuden. Die Artikel zeigen unterschiedliche Wege, wie die Wärmewende im Gebäudebestand wirtschaftlich umgesetzt werden kann: durch die Optimierung bestehender Heizungsanlagen sowie durch den Einsatz von Wärmepumpen in größeren Wohnquartieren.

        Der Beitrag „Lava optimiert Heizungen“ im Ressort Facility- und Property-Management beschreibt, den Ansatz von LAVA ENERGY neben klassischem Energie-Contracting auch die technische Betriebsführung bestehender Heizsysteme zu übernehmen. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Analyse der vorhandenen Anlagen. Durch die Auswertung realer Betriebsdaten lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren und Heizsysteme Schritt für Schritt effizienter betreiben.

        In vielen Gebäuden zeigt sich, dass bereits durch Anpassungen bei Regelung, Hydraulik oder Anlagenkombination deutliche Effizienzgewinne möglich sind. Gleichzeitig liefern die gewonnenen Betriebsdaten eine wichtige Grundlage für spätere Modernisierungsentscheidungen im Gebäudebestand.

        Der zweite Beitrag „Wärmepumpen sollen Quartiere versorgen“ im Ressort Energie und Infrastruktur zeigt am Beispiel des Laihle-Areals in Stuttgart-Botnang, wie Quartiere langfristig auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung umgestellt werden können. In dem Wohnquartier aus den 1970er-Jahren entwickelt LAVA ENERGY ein umfassendes Versorgungskonzept für mehrere hundert Wohnungen. Das System kombiniert Großwärmepumpen mit weiteren Technologien und erneuerbaren Energiequellen, um die Wärmeversorgung schrittweise zu dekarbonisieren.

        Das Projekt verdeutlicht, welches Potenzial Wärmepumpen auch in größeren Wohnanlagen und Quartieren haben. Gerade in bestehenden Stadtquartieren können zentrale Versorgungssysteme dazu beitragen, Wärmenetze effizienter zu betreiben und den Anteil erneuerbarer Energie deutlich zu erhöhen.

        Beide Beiträge zeigen, dass die Transformation des Gebäudebestands selten durch eine einzelne Maßnahme gelingt. Entscheidend ist ein integrierter Ansatz, der technische Analyse, wirtschaftliche Bewertung und langfristige Betriebsstrategien miteinander verbindet. Die Kombination aus Heizungsoptimierung, intelligenter Anlagensteuerung und innovativer Technologien wie Wärmepumpen eröffnet neue Wege, Gebäude effizienter und zukunftsfähiger zu versorgen.

         Die Artikel erschienen in der Immobilien Zeitung, Ausgabe 11/2026 vom 12. März 2026.

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          Pressemeldung

          Stellungnahme des LAVA-Geschäftsführers Alexander Ubach-Utermöhl


          Technologieoffenheit ist richtig – professionelle Umsetzung ist entscheidend.

          Stuttgart, 25. Februar 2026 – Die Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) geben der Immobilienwirtschaft Entscheidungsfreiheit und Planungssicherheit über die künftige Wärmeversorgung zurück. Mit dem Entfall der pauschalen 65-Prozent-Vorgabe für Erneuerbare Energien liegt die Verantwortung wieder bei den Eigentümern. Technologieoffenheit kehrt zurück. Doch diese neue Flexibilität ist kein Freibrief für ein „Weiter so“ mit fossilen Brennstoffen. Wer heute in neue Gas- oder Ölheizungen investiert, ohne die langfristige Dynamik der CO2-Bepreisung und die gesetzliche „Bio-Treppe“ einzukalkulieren, setzt die Wirtschaftlichkeit seines Portfolios aufs Spiel.

          Trotz regulatorischer Erleichterungen bleibt der Handlungsdruck für Immobilien-eigentümer hoch. Die schrittweise Einführung klimafreundlicher Brennstoffe wird den Betrieb fossiler Anlagen absehbar verteuern. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass Banken konsequent an Klimazielen festhalten, und die Vorgaben der EU-Taxonomie ihre volle Gültigkeit behalten. Wer sich heute ausschließlich in fossile Abhängigkeiten begibt, ignoriert, dass energetische Resilienz und die Unabhängigkeit von Importen das Rückgrat unserer künftigen wirtschaftlichen Stärke sind.

          Die aktuelle Reform des GEG und die damit verbundene Rückkehr zur Technologieoffenheit stehen für einen realistischen und bezahlbaren Sanierungspfad. Der richtige Weg ist dort anzusetzen, wo es ökonomisch sinnvoll ist – beispielsweise durch den Einsatz hocheffizienter Hybridlösungen.

          In diesem komplexen Marktumfeld wird deutlich: Die Dekarbonisierung der Energieversorgung ist kein ideologisches Projekt, sondern eine kluge Investitionsstrategie. Die neue Freiheit im Heizungskeller erfordert eine Professionalisierung, die über die bloße Technikwahl hinausgeht. Es bedarf einer Expertenperspektive, die regulatorischen Anforderungen, betriebliche Wirtschaftlichkeit und langfristige Preisentwicklungen zusammenführt. Erst durch dieses professionelle Management wird aus der neuen Wahlfreiheit ein zukunftsfähiger Investitionspfad für die gesamte Immobilienwirtschaft.


          Alexander Ubach-Utermöhl Geschäftsführer LAVA ENERGY

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            Pressemeldung

            Wärmewende im Stuttgarter Laihle-Areal: LAVA ENERGY realisiert umfassendes Dekarbonisierungskonzept

            Stuttgart, 23. Februar 2026 – LAVA ENERGY übernimmt die vollständige Modernisierung der Wärmeversorgung im Laihle-Areal in Stuttgart-Botnang. Das ambitionierte Projekt umfasst 762 Wohneinheiten in 14 Gebäuden sowie gewerbliche und kirchliche Flächen und setzt auf einen hocheffizienten Technologiemix. Im Auftrag der Heizzentrale GbR – einem Zusammenschluss von 16 Wohnungseigentümergemeinschaften – verantwortet LAVA ENERGY die Planung, Finanzierung, Umsetzung und den langfristigen Betrieb der neuen Energiezentrale. Ziel ist eine wirtschaftliche, zukunftssichere und klimafreundliche Versorgung des Quartiers.

            Innovativer Technologiemix für 78 % weniger CO₂
            Das neue Energiekonzept kombiniert verschiedene regenerative und effiziente Technologien, um eine signifikante Emissionsreduktion zu erreichen:

            • Pelletkessel und Kraft-Wärme-Kopplung: Grundlastversorgung durch Biomasse und effiziente Eigenerzeugung.
            • Großwärmepumpe: Nutzung von Umweltwärme als zentraler Bestandteil des regenerativen Rückgrats.
            • Spitzenlastabdeckung: Ein Gas-Spitzenlastkessel sichert die Versorgung auch an sehr kalten Tagen.
            • Hoher Erneuerbaren-Anteil: Das System erreicht einen Anteil an Erneuerbaren Energien von mindestens 75 %.

            Durch diese Konfiguration wird der CO₂-Ausstoß im Vergleich zum Altsystem voraussichtlich um 78 % reduziert. Perspektivisch plant LAVA ENERGY, den Anteil Erneuerbarer Energien auf bis zu 100 % zu steigern, um die gesetzlichen Anforderungen für 2045 bereits frühzeitig zu erfüllen.

            Stufenweise Transformation mit maximaler Sicherheit
            Die Modernisierung erfolgt in einem zweistufigen Prozess, der im Herbst 2025 mit der technischen Überarbeitung der Bestandsanlagen und der Installation neuer Gaskessel sowie eines Blockheizkraftwerks (BHKW) begonnen hat. In der zweiten Phase folgt die Integration der Großwärmepumpe und der Pelletanlage. „Die energieeffiziente Transformation des Laihle-Areals zeigt exemplarisch, dass die Wärmewende vor allem im Bestand entschieden wird: wirtschaftlich tragfähig, technologisch verlässlich und ohne finanzielle Belastung der Eigentümerinnen und Eigentümer“, betont Dr.-Ing. Roland Kopetzky, technischer Geschäftsführer von LAVA ENERGY.

            Ein Modellprojekt für die regionale Wärmewende
            Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Zeeh, Schreyer sowie der Gebrüder Benzinger GmbH umgesetzt und erfüllt die strengen Förderkriterien der „Bundesförderung Effiziente Wärmenetze“ (BEW). Ute Hienerwadel von der Dieter Kuhn Immobilienservice GmbH, die die Heizzentrale verwaltet, ergänzt: „Mit LAVA gewinnen wir einen Partner, der Planung, Finanzierung und Betrieb aus einer Hand bietet, sodass die energetische Transformation reibungslos gelingt“.

            Fotos: ©LAVA ENERGY

             

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              Einweihung des House of LAVA: LAVA ENERGY verbindet Historie mit der Energie der Zukunft

              Stuttgart, 11. Februar 2026 – LAVA ENERGY öffnete die Türen des neuen Stuttgarter Unternehmenssitzes in der Reinsburgstraße 6 für einen ganz besonderen Anlass. Über 100 Gäste folgten unserer Einladung zum Neujahrsempfang 2026, um gemeinsam mit uns den Start in das neue Geschäftsjahr sowie die Einweihung des House of LAVA – einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1860 – zu feiern.

              Ein Treffen der Branche und langjähriger Begleiter

              Neben zahlreichen Vertretern aus der Immobilien- und Energiewirtschaft begleiteten uns viele Freunde und Familienmitglieder, die LAVA bereits seit den Anfängen unterstützen. Dieser Mix aus professionellem Austausch und herzlichem Miteinander machte den Abend zu einem echten Highlight und unterstrich unsere Rolle als verlässlicher Partner in einem starken Netzwerk.

              Rückblick, Ausblick und die Kraft der Modernisierung

              Im Rahmen des offiziellen Programms ließen der Gründer und Geschäftsführer Marcus Lehmann sowie Geschäftsführer Dr.-Ing. Roland Kopetzky das vergangene Jahr Revue passieren. Ein zentraler Meilenstein war das beeindruckende Wachstum, das unter anderem durch die Akquisition von 208 Energieanlagen der GETEC Group erzielt wurde, wodurch unsere Rolle als Partner für die wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand nachhaltig gestärkt wurde.

              Der Fokus des Ausblicks lag auf der strategischen Evolution:

              • Die Entwicklung reicht von den Anfängen im digitalen Monitoring und Projekten wie dem Quartierszentrum Killesbergerhöhe bis hin zur Energieversorgung ganzer Quartiere.
              • Beispiele wie der Neubau Victoria Gärten in Bad Homburg oder der Haniel Campus im Bereich des Bestandes zeigen auf, wie wir komplexe Versorgungskonzepte heute großflächig und individuell realisieren.
              • Marcus Lehmann erläuterte zudem die Historie des Standortes, der einst Sitz der Stuttgarter Versicherung sowie der Allianz war, bevor er von LAVA erworben und weiterentwickelt wurde.

              Nachhaltigkeit als Kompetenznachweis in Platin

              Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Vortrag unserer Sustainability- und Circular-Economy-Spezialistin Philippa Mailänder gemeinsam mit Pascale Hein, der Geschäftsführerin von blocher partners sustain. Sie gaben Einblicke in den anspruchsvollen Umbau des 1.790 Quadratmeter großen Gebäudes. Das House of LAVA zeigt eindrucksvoll, dass Klimaschutz auch in historischer Bausubstanz durch intelligente Technik wie Nachtauskühlung, Photovoltaik mit Speicher und moderne Gebäudeautomation erfolgreich umsetzbar ist. Dies wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) offiziell mit dem DGNB-Platin-Zertifikat in der Kategorie Gebäude im Betrieb ausgezeichnet. Damit wird unser Unternehmenssitz zum lebendigen Beweis, dass ökologischer Anspruch und ökonomische Vernunft Hand in Hand gehen können.

              Wir danken allen Gästen für den inspirierenden Austausch und freuen uns auf ein weiteres energiereiches Jahr 2026.

               

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                Pressemeldung

                LAVA ENERGY übernimmt 208 Energieanlagen von GETEC – starkes Signal für wirtschaftliche Dekarbonisierung

                Stuttgart, 07. Januar 2026 – LAVA ENERGY (LAVA), Experte für wirtschaftliche Dekarbonisierung, übernimmt ein bundesweites Energieanlagen-Portfolio von der GETEC, einem europaweit agierenden Spezialisten für Energie- und Infrastrukturlösungen. Die Anlagen an 62 Standorten versorgen vor allem Wohngebäude mit Energie. Mit dieser Akquisition setzt LAVA seine Wachstumsstrategie im Bestandskundengeschäft konsequent fort und stärkt seine Rolle als deutschlandweiter Energieversorger und langfristiger Partner der Wohnungswirtschaft.

                GETEC schärft ihr strategisches Profil und legt künftig den Schwerpunkt noch stärker auf komplexe Energielösungen für Industrie und Immobilien. Die Übergabe des Portfolios an LAVA ermöglicht es GETEC, in den relevanten europäischen Märkten weiter kräftig zu wachsen und ihre gesamte Expertise sowie Innovationskraft gezielt auf anspruchsvolle, maßgeschneiderte Energielösungen für ihre Industrie- und Immobilienkunden auszurichten. LAVA wird die Anlagen mit hoher technischer Expertise, datenbasierter Betriebsführung und einem klaren Fokus auf wirtschaftlich orientierte Bestandsentwicklung weiterführen.

                Partner für bezahlbaren, zukunftssicheren und klimafreundlichen Wärmebetrieb
                Für Eigentümer und Bewohner bleibt die Wärmeversorgung unverändert bestehen. LAVA führt die bestehenden Wärmelieferverträge zu identischen Konditionen nahtlos weiter und sichert damit den reibungslosen Betrieb der Anlagen. Im Mittelpunkt steht zunächst das genaue Verständnis der jeweiligen objektspezifischen Anforderungen. Darauf aufbauend entwickelt LAVA gemeinsam mit den Eigentümern einen klaren, wirtschaftlich sinnvollen und planbaren Transformationspfad, der sowohl die Betriebssicherheit gewährleistet als auch eine realistische Erreichung der Klimaziele ermöglicht.

                Die Anlagen befinden sich schwerpunktmäßig in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. In der Mehrzahl handelt es sich um Kesselanlagen, die jetzt schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

                „Die Übernahme dieses Portfolios ist ein weiterer Meilenstein für LAVA und ein starkes Signal an den Markt. Wir zeigen, dass wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand möglich ist – technologieoffen, kundenorientiert und ohne zusätzlichen Aufwand für die Eigentümer. Voraussetzung hierfür sind ein hohes technisches Verständnis, verlässliche Betriebsführung und eine klare Priorisierung. Genau dafür steht LAVA“, sagt Marcus Lehmann, Geschäftsführer von LAVA.

                Alessio Pugliese, Leiter Geschäftsentwicklung bei LAVA, ergänzt: „Der Wohnungsbestand steht unter enormem Druck. Wir müssen CO₂ reduzieren, Investitionsrisiken minimieren und wirtschaftlich tragfähige Lösungen finden. Mit unserer Kapitalstärke, unserer Erfahrung und unserem Geschäftsmodell können wir genau dort ansetzen.“

                Zu den 70 Eigentümern gehören sowohl große als auch kleine Bestandshalter – von institutionellen Wohnungsunternehmen bis hin zu privaten Eigentümern. Die Übernahme ermöglicht nicht nur den Zugang zu neuen Kundenbeziehungen, sondern auch die Erschließung weiterer Potenziale in bestehenden Liegenschaften.

                 

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                  Photovoltaikanlage im Neckar.Au Viertel fertiggestellt

                  LAVA ENERGY realisiert integriertes Energiekonzept für Instone Real Estate

                  Stuttgart/Rottenburg am Neckar, 28. Oktober 2025 – Im Rahmen der Quartiersentwicklung Neckar.Au Viertel in Rottenburg am Neckar hat LAVA ENERGY, Experte für wirtschaftliche und klimaneutrale Energielösungen für Immobilien, die Baufelder Neckar.Sustain und Neckar.Rooms mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die PV-Anlage ist Bestandteil eines umfassenden, integrierten Energiekonzepts, das LAVA ENERGY im Auftrag des deutschlandweit tätigen Wohnentwicklers Instone Real Estate („Instone“) für das neue Quartier realisiert. Auf den beiden Baufeldern entstehen insgesamt 227 Wohnungen in zehn Mehrfamilienhäusern mit einer Wohnfläche von insgesamt etwa 17.700 m² sowie eine kleine Gewerbefläche mit ca. 125 m².

                  Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Gesamtleistung von rund 356 Kilowatt und wird durch LAVA ENERGY geplant, betrieben und gewartet. Sie leistet einen zentralen Beitrag zur regenerativen Energieversorgung im neuen Stadtquartier. Neben der Realisierung der Solaranlage umfasst das Mandat von LAVA ENERGY auch die Integration eines Mieterstrommodells zur Versorgung der Mieterinnen und Mieter mit lokal erzeugtem Solarstrom sowie den Aufbau einer Infrastruktur für E-Mobilität.

                  „Die planmäßige Fertigstellung der Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer dezentralen, quartiersbasierten Energieversorgung. Unser Ziel ist es, Wohnquartiere wirtschaftlich in Richtung Klimaneutralität zu entwickeln – ohne Mehraufwand für Bauträger oder Eigentümer“, sagt Dr.-Ing. Roland Kopetzky, technischer Geschäftsführer von LAVA ENERGY. „Das Vertrauen von Instone in unsere Kompetenz bestärkt uns darin, innovative Energiekonzepte in der Wohnungswirtschaft weiter voranzutreiben.“

                  In enger Abstimmung mit der Stadt Rottenburg verantwortet Instone die städtebauliche Gesamtentwicklung des Quartiers. Ziel ist die Schaffung eines sozial durchmischten Stadtteils mit vielfältigen Wohnformen. „Eine zukunftsorientierte und nachhaltige Quartiersentwicklung setzt voraus, dass die Energieversorgung frühzeitig, ganzheitlich und integriert mitgedacht wird. Mit LAVA ENERGY haben wir einen Projektpartner gefunden, der uns hier auf diesem Weg professionell und verlässlich begleitet hat“, sagt Bianca Reinhardt Weith, Geschäftsführerin der Instone Real Estate Development GmbH.

                  Die Mittelstadt Rottenburg liegt im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg. Das Neckar.Au Viertel entsteht auf einem innenstadtnahen Areal und wird abschnittsweise mit einer Gesamtfläche von rund 33.700 m² entwickelt. Die Fertigstellung des Quartiers ist für Sommer 2026 vorgesehen.

                  Fotos: © Instone Real Estate

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                    Feierliche Verleihung

                    LAVA ENERGY erhält DGNB Platin für neuen Firmensitz in Stuttgart

                    München, 10.10.2025 – Die LAVA ENERGY GmbH & Co. KG (LAVA), Experte für wirtschaftliche und klimaneutrale Energielösungen für Immobilien, hat für ihren neuen Hauptsitz in der Reinsburgstraße 6 in Stuttgart die höchste Auszeichnungsstufe der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten: Platin in der Kategorie Gebäude im Betrieb. Das Zertifikat wurde am Dienstag im Rahmen der EXPO REAL in München offiziell verliehen. Damit beweist LAVA, dass wirtschaftlicher Klimaschutz und höchste Nachhaltigkeitsstandards auch im Bestand realisierbar sind.

                    Nachhaltigkeit im Bestand als Maßstab
                    Das Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahr 1860 hat LAVA mit der eigenen Nachhaltigkeitsabteilung federführend zu einem zukunftsweisenden Bürostandort entwickelt. Von Beginn an steuerte LAVA den gesamten Prozess und brachte seine fundierte Expertise in nachhaltiger Bestandsentwicklung ein. Unterstützt wurde LAVA dabei von dem Stuttgarter Beratungsunternehmen blocher partners sustain. Durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen konnte sichergestellt werden, dass trotz der historischen Bausubstanz die höchste Auszeichnungsstufe der DGNB-Zertifizierung erreicht wurde.

                    Energieeffizienz kombiniert mit dem schrittweisen Umstieg auf erneuerbare Energien stand im Mittelpunkt des Transformationsplans von blocher partners sustain: Nachtauskühlung mit automatischer Fensteröffnung, eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, ein intelligentes Monitoring- und Steuerungssystem sowie eine moderne Gebäudeautomation machen den Standort zu einem Vorzeigeprojekt. Ergänzt wird dies durch außenliegende Sonnenschutzsysteme und den Einsatz kreislaufgerechter Materialien. Mithilfe einer Umfassenden Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse konnten externe Risikofaktoren, wie Hagel, Starkregen und Hitze am Standort ermittelt und vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Darüber hinaus wurde gezielt soziale Kriterien berücksichtigt, um eine nachhaltige und optimale Arbeitsumgebung zu schaffen: Luftqualitätsmessungen, optimierte Lichtverhältnisse, Fahrradabstellanlagen mit Ladeinfrastruktur und Duschmöglichkeiten sowie Programme zur Förderung von Gesundheit und Mobilität.

                    Exzellente Qualität in allen DGNB-Kriterien
                    Die DGNB bescheinigte dem neuen Firmensitz höchste Qualität in allen zentralen Bewertungskategorien. Ökologisch überzeugt das Gebäude durch CO₂-Reduzierungen, Maßnahmen zur Biodiversität und den Einsatz kreislauffähiger Materialien. Ökonomisch zeigt es Stärke in transparenter Kostenerfassung, klarer Finanzplanung und langfristiger Betriebskostenoptimierung. Auch in soziokultureller Hinsicht setzt das Projekt Maßstäbe: Gesunde Innenraumluft, gute Lichtverhältnisse und regelmäßig einbezogene Nutzerbefragungen schaffen ein Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität. Mit der Zielvereinbarung, bis 2040 klimaneutral zu sein, unterstreicht LAVA seinen Anspruch, wirtschaftliche Machbarkeit und ökologische Verantwortung in Einklang zu bringen.

                    Logo: © DGNB, Fotos: © DGNB © David Franck

                    Foto des Gebaeudes in der Reinsburgstrasse 6 in Stuttgart

                     

                    „Die Auszeichnung mit dem DGNB Platin Zertifikat ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, dass wir den Weg zur Klimaneutralität konsequent verfolgen – auch unter komplexen Bedingungen im Bestand. Unser Firmensitz wird so zum sichtbaren Zeichen, dass ökologischer Anspruch und ökonomische Vernunft Hand in Hand gehen können“, sagt Marcus Lehmann, Geschäftsführer von LAVA ENERGY.

                    Pascale Hein, Geschäftsführerin von blocher partners sustain, ergänzt: „Wir haben vor genau einem Jahr die ersten Gespräche geführt, und schnell war klar: Dieses Projekt muss Vorbildcharakter haben. Von der Entscheidung bis zur Zertifikatsverleihung auf der EXPO REAL in München hat es weniger als vier Monate gedauert.“

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