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Wärmewende im Gebäudebestand:
Immobilien Zeitung berichtet über Heizungsoptimierung und Wärmepumpen-Quartier von LAVA ENERGY

In ihrer Ausgabe 11/2026 berichtet die Immobilien Zeitung gleich in zwei Beiträgen über Projekte und Ansätze von LAVA ENERGY zur Dekarbonisierung von Gebäuden. Die Artikel zeigen unterschiedliche Wege, wie die Wärmewende im Gebäudebestand wirtschaftlich umgesetzt werden kann: durch die Optimierung bestehender Heizungsanlagen sowie durch den Einsatz von Wärmepumpen in größeren Wohnquartieren.

Der Beitrag „Lava optimiert Heizungen“ im Ressort Facility- und Property-Management beschreibt, den Ansatz von LAVA ENERGY neben klassischem Energie-Contracting auch die technische Betriebsführung bestehender Heizsysteme zu übernehmen. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Analyse der vorhandenen Anlagen. Durch die Auswertung realer Betriebsdaten lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren und Heizsysteme Schritt für Schritt effizienter betreiben.

In vielen Gebäuden zeigt sich, dass bereits durch Anpassungen bei Regelung, Hydraulik oder Anlagenkombination deutliche Effizienzgewinne möglich sind. Gleichzeitig liefern die gewonnenen Betriebsdaten eine wichtige Grundlage für spätere Modernisierungsentscheidungen im Gebäudebestand.

Der zweite Beitrag „Wärmepumpen sollen Quartiere versorgen“ im Ressort Energie und Infrastruktur zeigt am Beispiel des Laihle-Areals in Stuttgart-Botnang, wie Quartiere langfristig auf eine klimafreundliche Wärmeversorgung umgestellt werden können. In dem Wohnquartier aus den 1970er-Jahren entwickelt LAVA ENERGY ein umfassendes Versorgungskonzept für mehrere hundert Wohnungen. Das System kombiniert Großwärmepumpen mit weiteren Technologien und erneuerbaren Energiequellen, um die Wärmeversorgung schrittweise zu dekarbonisieren.

Das Projekt verdeutlicht, welches Potenzial Wärmepumpen auch in größeren Wohnanlagen und Quartieren haben. Gerade in bestehenden Stadtquartieren können zentrale Versorgungssysteme dazu beitragen, Wärmenetze effizienter zu betreiben und den Anteil erneuerbarer Energie deutlich zu erhöhen.

Beide Beiträge zeigen, dass die Transformation des Gebäudebestands selten durch eine einzelne Maßnahme gelingt. Entscheidend ist ein integrierter Ansatz, der technische Analyse, wirtschaftliche Bewertung und langfristige Betriebsstrategien miteinander verbindet. Die Kombination aus Heizungsoptimierung, intelligenter Anlagensteuerung und innovativer Technologien wie Wärmepumpen eröffnet neue Wege, Gebäude effizienter und zukunftsfähiger zu versorgen.

 Die Artikel erschienen in der Immobilien Zeitung, Ausgabe 11/2026 vom 12. März 2026.

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    Pressemeldung

    Stellungnahme des LAVA-Geschäftsführers Alexander Ubach-Utermöhl


    Technologieoffenheit ist richtig – professionelle Umsetzung ist entscheidend.

    Stuttgart, 25. Februar 2026 – Die Eckpunkte zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) geben der Immobilienwirtschaft Entscheidungsfreiheit und Planungssicherheit über die künftige Wärmeversorgung zurück. Mit dem Entfall der pauschalen 65-Prozent-Vorgabe für Erneuerbare Energien liegt die Verantwortung wieder bei den Eigentümern. Technologieoffenheit kehrt zurück. Doch diese neue Flexibilität ist kein Freibrief für ein „Weiter so“ mit fossilen Brennstoffen. Wer heute in neue Gas- oder Ölheizungen investiert, ohne die langfristige Dynamik der CO2-Bepreisung und die gesetzliche „Bio-Treppe“ einzukalkulieren, setzt die Wirtschaftlichkeit seines Portfolios aufs Spiel.

    Trotz regulatorischer Erleichterungen bleibt der Handlungsdruck für Immobilien-eigentümer hoch. Die schrittweise Einführung klimafreundlicher Brennstoffe wird den Betrieb fossiler Anlagen absehbar verteuern. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass Banken konsequent an Klimazielen festhalten, und die Vorgaben der EU-Taxonomie ihre volle Gültigkeit behalten. Wer sich heute ausschließlich in fossile Abhängigkeiten begibt, ignoriert, dass energetische Resilienz und die Unabhängigkeit von Importen das Rückgrat unserer künftigen wirtschaftlichen Stärke sind.

    Die aktuelle Reform des GEG und die damit verbundene Rückkehr zur Technologieoffenheit stehen für einen realistischen und bezahlbaren Sanierungspfad. Der richtige Weg ist dort anzusetzen, wo es ökonomisch sinnvoll ist – beispielsweise durch den Einsatz hocheffizienter Hybridlösungen.

    In diesem komplexen Marktumfeld wird deutlich: Die Dekarbonisierung der Energieversorgung ist kein ideologisches Projekt, sondern eine kluge Investitionsstrategie. Die neue Freiheit im Heizungskeller erfordert eine Professionalisierung, die über die bloße Technikwahl hinausgeht. Es bedarf einer Expertenperspektive, die regulatorischen Anforderungen, betriebliche Wirtschaftlichkeit und langfristige Preisentwicklungen zusammenführt. Erst durch dieses professionelle Management wird aus der neuen Wahlfreiheit ein zukunftsfähiger Investitionspfad für die gesamte Immobilienwirtschaft.


    Alexander Ubach-Utermöhl Geschäftsführer LAVA ENERGY

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      Pressemeldung

      Wärmewende im Stuttgarter Laihle-Areal: LAVA ENERGY realisiert umfassendes Dekarbonisierungskonzept

      Stuttgart, 23. Februar 2026 – LAVA ENERGY übernimmt die vollständige Modernisierung der Wärmeversorgung im Laihle-Areal in Stuttgart-Botnang. Das ambitionierte Projekt umfasst 762 Wohneinheiten in 14 Gebäuden sowie gewerbliche und kirchliche Flächen und setzt auf einen hocheffizienten Technologiemix. Im Auftrag der Heizzentrale GbR – einem Zusammenschluss von 16 Wohnungseigentümergemeinschaften – verantwortet LAVA ENERGY die Planung, Finanzierung, Umsetzung und den langfristigen Betrieb der neuen Energiezentrale. Ziel ist eine wirtschaftliche, zukunftssichere und klimafreundliche Versorgung des Quartiers.

      Innovativer Technologiemix für 78 % weniger CO₂
      Das neue Energiekonzept kombiniert verschiedene regenerative und effiziente Technologien, um eine signifikante Emissionsreduktion zu erreichen:

      • Pelletkessel und Kraft-Wärme-Kopplung: Grundlastversorgung durch Biomasse und effiziente Eigenerzeugung.
      • Großwärmepumpe: Nutzung von Umweltwärme als zentraler Bestandteil des regenerativen Rückgrats.
      • Spitzenlastabdeckung: Ein Gas-Spitzenlastkessel sichert die Versorgung auch an sehr kalten Tagen.
      • Hoher Erneuerbaren-Anteil: Das System erreicht einen Anteil an Erneuerbaren Energien von mindestens 75 %.

      Durch diese Konfiguration wird der CO₂-Ausstoß im Vergleich zum Altsystem voraussichtlich um 78 % reduziert. Perspektivisch plant LAVA ENERGY, den Anteil Erneuerbarer Energien auf bis zu 100 % zu steigern, um die gesetzlichen Anforderungen für 2045 bereits frühzeitig zu erfüllen.

      Stufenweise Transformation mit maximaler Sicherheit
      Die Modernisierung erfolgt in einem zweistufigen Prozess, der im Herbst 2025 mit der technischen Überarbeitung der Bestandsanlagen und der Installation neuer Gaskessel sowie eines Blockheizkraftwerks (BHKW) begonnen hat. In der zweiten Phase folgt die Integration der Großwärmepumpe und der Pelletanlage. „Die energieeffiziente Transformation des Laihle-Areals zeigt exemplarisch, dass die Wärmewende vor allem im Bestand entschieden wird: wirtschaftlich tragfähig, technologisch verlässlich und ohne finanzielle Belastung der Eigentümerinnen und Eigentümer“, betont Dr.-Ing. Roland Kopetzky, technischer Geschäftsführer von LAVA ENERGY.

      Ein Modellprojekt für die regionale Wärmewende
      Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Zeeh, Schreyer sowie der Gebrüder Benzinger GmbH umgesetzt und erfüllt die strengen Förderkriterien der „Bundesförderung Effiziente Wärmenetze“ (BEW). Ute Hienerwadel von der Dieter Kuhn Immobilienservice GmbH, die die Heizzentrale verwaltet, ergänzt: „Mit LAVA gewinnen wir einen Partner, der Planung, Finanzierung und Betrieb aus einer Hand bietet, sodass die energetische Transformation reibungslos gelingt“.

      Fotos: ©LAVA ENERGY

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        Einweihung des House of LAVA: LAVA ENERGY verbindet Historie mit der Energie der Zukunft

        Stuttgart, 11. Februar 2026 – LAVA ENERGY öffnete die Türen des neuen Stuttgarter Unternehmenssitzes in der Reinsburgstraße 6 für einen ganz besonderen Anlass. Über 100 Gäste folgten unserer Einladung zum Neujahrsempfang 2026, um gemeinsam mit uns den Start in das neue Geschäftsjahr sowie die Einweihung des House of LAVA – einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1860 – zu feiern.

        Ein Treffen der Branche und langjähriger Begleiter

        Neben zahlreichen Vertretern aus der Immobilien- und Energiewirtschaft begleiteten uns viele Freunde und Familienmitglieder, die LAVA bereits seit den Anfängen unterstützen. Dieser Mix aus professionellem Austausch und herzlichem Miteinander machte den Abend zu einem echten Highlight und unterstrich unsere Rolle als verlässlicher Partner in einem starken Netzwerk.

        Rückblick, Ausblick und die Kraft der Modernisierung

        Im Rahmen des offiziellen Programms ließen der Gründer und Geschäftsführer Marcus Lehmann sowie Geschäftsführer Dr.-Ing. Roland Kopetzky das vergangene Jahr Revue passieren. Ein zentraler Meilenstein war das beeindruckende Wachstum, das unter anderem durch die Akquisition von 208 Energieanlagen der GETEC Group erzielt wurde, wodurch unsere Rolle als Partner für die wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand nachhaltig gestärkt wurde.

        Der Fokus des Ausblicks lag auf der strategischen Evolution:

        • Die Entwicklung reicht von den Anfängen im digitalen Monitoring und Projekten wie dem Quartierszentrum Killesbergerhöhe bis hin zur Energieversorgung ganzer Quartiere.
        • Beispiele wie der Neubau Victoria Gärten in Bad Homburg oder der Haniel Campus im Bereich des Bestandes zeigen auf, wie wir komplexe Versorgungskonzepte heute großflächig und individuell realisieren.
        • Marcus Lehmann erläuterte zudem die Historie des Standortes, der einst Sitz der Stuttgarter Versicherung sowie der Allianz war, bevor er von LAVA erworben und weiterentwickelt wurde.

        Nachhaltigkeit als Kompetenznachweis in Platin

        Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Vortrag unserer Sustainability- und Circular-Economy-Spezialistin Philippa Mailänder gemeinsam mit Pascale Hein, der Geschäftsführerin von blocher partners sustain. Sie gaben Einblicke in den anspruchsvollen Umbau des 1.790 Quadratmeter großen Gebäudes. Das House of LAVA zeigt eindrucksvoll, dass Klimaschutz auch in historischer Bausubstanz durch intelligente Technik wie Nachtauskühlung, Photovoltaik mit Speicher und moderne Gebäudeautomation erfolgreich umsetzbar ist. Dies wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) offiziell mit dem DGNB-Platin-Zertifikat in der Kategorie Gebäude im Betrieb ausgezeichnet. Damit wird unser Unternehmenssitz zum lebendigen Beweis, dass ökologischer Anspruch und ökonomische Vernunft Hand in Hand gehen können.

        Wir danken allen Gästen für den inspirierenden Austausch und freuen uns auf ein weiteres energiereiches Jahr 2026.

         

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          LAVA ENERGY übernimmt 208 Energieanlagen von GETEC – starkes Signal für wirtschaftliche Dekarbonisierung

          Stuttgart, 07. Januar 2026 – LAVA ENERGY (LAVA), Experte für wirtschaftliche Dekarbonisierung, übernimmt ein bundesweites Energieanlagen-Portfolio von der GETEC, einem europaweit agierenden Spezialisten für Energie- und Infrastrukturlösungen. Die Anlagen an 62 Standorten versorgen vor allem Wohngebäude mit Energie. Mit dieser Akquisition setzt LAVA seine Wachstumsstrategie im Bestandskundengeschäft konsequent fort und stärkt seine Rolle als deutschlandweiter Energieversorger und langfristiger Partner der Wohnungswirtschaft.

          GETEC schärft ihr strategisches Profil und legt künftig den Schwerpunkt noch stärker auf komplexe Energielösungen für Industrie und Immobilien. Die Übergabe des Portfolios an LAVA ermöglicht es GETEC, in den relevanten europäischen Märkten weiter kräftig zu wachsen und ihre gesamte Expertise sowie Innovationskraft gezielt auf anspruchsvolle, maßgeschneiderte Energielösungen für ihre Industrie- und Immobilienkunden auszurichten. LAVA wird die Anlagen mit hoher technischer Expertise, datenbasierter Betriebsführung und einem klaren Fokus auf wirtschaftlich orientierte Bestandsentwicklung weiterführen.

          Partner für bezahlbaren, zukunftssicheren und klimafreundlichen Wärmebetrieb
          Für Eigentümer und Bewohner bleibt die Wärmeversorgung unverändert bestehen. LAVA führt die bestehenden Wärmelieferverträge zu identischen Konditionen nahtlos weiter und sichert damit den reibungslosen Betrieb der Anlagen. Im Mittelpunkt steht zunächst das genaue Verständnis der jeweiligen objektspezifischen Anforderungen. Darauf aufbauend entwickelt LAVA gemeinsam mit den Eigentümern einen klaren, wirtschaftlich sinnvollen und planbaren Transformationspfad, der sowohl die Betriebssicherheit gewährleistet als auch eine realistische Erreichung der Klimaziele ermöglicht.

          Die Anlagen befinden sich schwerpunktmäßig in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg. In der Mehrzahl handelt es sich um Kesselanlagen, die jetzt schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

          „Die Übernahme dieses Portfolios ist ein weiterer Meilenstein für LAVA und ein starkes Signal an den Markt. Wir zeigen, dass wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand möglich ist – technologieoffen, kundenorientiert und ohne zusätzlichen Aufwand für die Eigentümer. Voraussetzung hierfür sind ein hohes technisches Verständnis, verlässliche Betriebsführung und eine klare Priorisierung. Genau dafür steht LAVA“, sagt Marcus Lehmann, Geschäftsführer von LAVA.

          Alessio Pugliese, Leiter Geschäftsentwicklung bei LAVA, ergänzt: „Der Wohnungsbestand steht unter enormem Druck. Wir müssen CO₂ reduzieren, Investitionsrisiken minimieren und wirtschaftlich tragfähige Lösungen finden. Mit unserer Kapitalstärke, unserer Erfahrung und unserem Geschäftsmodell können wir genau dort ansetzen.“

          Zu den 70 Eigentümern gehören sowohl große als auch kleine Bestandshalter – von institutionellen Wohnungsunternehmen bis hin zu privaten Eigentümern. Die Übernahme ermöglicht nicht nur den Zugang zu neuen Kundenbeziehungen, sondern auch die Erschließung weiterer Potenziale in bestehenden Liegenschaften.

           

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            Photovoltaikanlage im Neckar.Au Viertel fertiggestellt

            LAVA ENERGY realisiert integriertes Energiekonzept für Instone Real Estate

            Stuttgart/Rottenburg am Neckar, 28. Oktober 2025 – Im Rahmen der Quartiersentwicklung Neckar.Au Viertel in Rottenburg am Neckar hat LAVA ENERGY, Experte für wirtschaftliche und klimaneutrale Energielösungen für Immobilien, die Baufelder Neckar.Sustain und Neckar.Rooms mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die PV-Anlage ist Bestandteil eines umfassenden, integrierten Energiekonzepts, das LAVA ENERGY im Auftrag des deutschlandweit tätigen Wohnentwicklers Instone Real Estate („Instone“) für das neue Quartier realisiert. Auf den beiden Baufeldern entstehen insgesamt 227 Wohnungen in zehn Mehrfamilienhäusern mit einer Wohnfläche von insgesamt etwa 17.700 m² sowie eine kleine Gewerbefläche mit ca. 125 m².

            Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Gesamtleistung von rund 356 Kilowatt und wird durch LAVA ENERGY geplant, betrieben und gewartet. Sie leistet einen zentralen Beitrag zur regenerativen Energieversorgung im neuen Stadtquartier. Neben der Realisierung der Solaranlage umfasst das Mandat von LAVA ENERGY auch die Integration eines Mieterstrommodells zur Versorgung der Mieterinnen und Mieter mit lokal erzeugtem Solarstrom sowie den Aufbau einer Infrastruktur für E-Mobilität.

            „Die planmäßige Fertigstellung der Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer dezentralen, quartiersbasierten Energieversorgung. Unser Ziel ist es, Wohnquartiere wirtschaftlich in Richtung Klimaneutralität zu entwickeln – ohne Mehraufwand für Bauträger oder Eigentümer“, sagt Dr.-Ing. Roland Kopetzky, technischer Geschäftsführer von LAVA ENERGY. „Das Vertrauen von Instone in unsere Kompetenz bestärkt uns darin, innovative Energiekonzepte in der Wohnungswirtschaft weiter voranzutreiben.“

            In enger Abstimmung mit der Stadt Rottenburg verantwortet Instone die städtebauliche Gesamtentwicklung des Quartiers. Ziel ist die Schaffung eines sozial durchmischten Stadtteils mit vielfältigen Wohnformen. „Eine zukunftsorientierte und nachhaltige Quartiersentwicklung setzt voraus, dass die Energieversorgung frühzeitig, ganzheitlich und integriert mitgedacht wird. Mit LAVA ENERGY haben wir einen Projektpartner gefunden, der uns hier auf diesem Weg professionell und verlässlich begleitet hat“, sagt Bianca Reinhardt Weith, Geschäftsführerin der Instone Real Estate Development GmbH.

            Die Mittelstadt Rottenburg liegt im Landkreis Tübingen in Baden-Württemberg. Das Neckar.Au Viertel entsteht auf einem innenstadtnahen Areal und wird abschnittsweise mit einer Gesamtfläche von rund 33.700 m² entwickelt. Die Fertigstellung des Quartiers ist für Sommer 2026 vorgesehen.

            Fotos: © Instone Real Estate

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              Feierliche Verleihung

              LAVA ENERGY erhält DGNB Platin für neuen Firmensitz in Stuttgart

              München, 10.10.2025 – Die LAVA ENERGY GmbH & Co. KG (LAVA), Experte für wirtschaftliche und klimaneutrale Energielösungen für Immobilien, hat für ihren neuen Hauptsitz in der Reinsburgstraße 6 in Stuttgart die höchste Auszeichnungsstufe der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten: Platin in der Kategorie Gebäude im Betrieb. Das Zertifikat wurde am Dienstag im Rahmen der EXPO REAL in München offiziell verliehen. Damit beweist LAVA, dass wirtschaftlicher Klimaschutz und höchste Nachhaltigkeitsstandards auch im Bestand realisierbar sind.

              Nachhaltigkeit im Bestand als Maßstab
              Das Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahr 1860 hat LAVA mit der eigenen Nachhaltigkeitsabteilung federführend zu einem zukunftsweisenden Bürostandort entwickelt. Von Beginn an steuerte LAVA den gesamten Prozess und brachte seine fundierte Expertise in nachhaltiger Bestandsentwicklung ein. Unterstützt wurde LAVA dabei von dem Stuttgarter Beratungsunternehmen blocher partners sustain. Durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen konnte sichergestellt werden, dass trotz der historischen Bausubstanz die höchste Auszeichnungsstufe der DGNB-Zertifizierung erreicht wurde.

              Energieeffizienz kombiniert mit dem schrittweisen Umstieg auf erneuerbare Energien stand im Mittelpunkt des Transformationsplans von blocher partners sustain: Nachtauskühlung mit automatischer Fensteröffnung, eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher, ein intelligentes Monitoring- und Steuerungssystem sowie eine moderne Gebäudeautomation machen den Standort zu einem Vorzeigeprojekt. Ergänzt wird dies durch außenliegende Sonnenschutzsysteme und den Einsatz kreislaufgerechter Materialien. Mithilfe einer Umfassenden Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse konnten externe Risikofaktoren, wie Hagel, Starkregen und Hitze am Standort ermittelt und vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Darüber hinaus wurde gezielt soziale Kriterien berücksichtigt, um eine nachhaltige und optimale Arbeitsumgebung zu schaffen: Luftqualitätsmessungen, optimierte Lichtverhältnisse, Fahrradabstellanlagen mit Ladeinfrastruktur und Duschmöglichkeiten sowie Programme zur Förderung von Gesundheit und Mobilität.

              Exzellente Qualität in allen DGNB-Kriterien
              Die DGNB bescheinigte dem neuen Firmensitz höchste Qualität in allen zentralen Bewertungskategorien. Ökologisch überzeugt das Gebäude durch CO₂-Reduzierungen, Maßnahmen zur Biodiversität und den Einsatz kreislauffähiger Materialien. Ökonomisch zeigt es Stärke in transparenter Kostenerfassung, klarer Finanzplanung und langfristiger Betriebskostenoptimierung. Auch in soziokultureller Hinsicht setzt das Projekt Maßstäbe: Gesunde Innenraumluft, gute Lichtverhältnisse und regelmäßig einbezogene Nutzerbefragungen schaffen ein Umfeld mit hoher Aufenthaltsqualität. Mit der Zielvereinbarung, bis 2040 klimaneutral zu sein, unterstreicht LAVA seinen Anspruch, wirtschaftliche Machbarkeit und ökologische Verantwortung in Einklang zu bringen.

              Logo: © DGNB, Fotos: © DGNB © David Franck

              Foto des Gebaeudes in der Reinsburgstrasse 6 in Stuttgart

               

              „Die Auszeichnung mit dem DGNB Platin Zertifikat ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, dass wir den Weg zur Klimaneutralität konsequent verfolgen – auch unter komplexen Bedingungen im Bestand. Unser Firmensitz wird so zum sichtbaren Zeichen, dass ökologischer Anspruch und ökonomische Vernunft Hand in Hand gehen können“, sagt Marcus Lehmann, Geschäftsführer von LAVA ENERGY.

              Pascale Hein, Geschäftsführerin von blocher partners sustain, ergänzt: „Wir haben vor genau einem Jahr die ersten Gespräche geführt, und schnell war klar: Dieses Projekt muss Vorbildcharakter haben. Von der Entscheidung bis zur Zertifikatsverleihung auf der EXPO REAL in München hat es weniger als vier Monate gedauert.“

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                LAVA ENERGY kauft denkmalgeschütztes Gebäude für neuen Firmensitz

                Stuttgart, 16.09.2025 – LAVA ENERGY, Experte für wirtschaftliche und klimaneutrale Energielösungen für Immobilien, hat an seinem Heimatstandort in Stuttgart einen neuen Unternehmenssitz erworben. Das denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshaus in der Reinsburgstraße 6 wird künftig Hauptsitz und bietet Raum für weiteres Wachstum. Gleichzeitig unterstreicht der Ankauf die Bedeutung des Klimaschutzes im Gebäudesektor, der insbesondere durch die Weiterentwicklung von Bestandsgebäuden seine größte Wirkung entfaltet. Das Objekt liegt in zentraler Innenstadtlage zwischen Karlshöhe und Königstraße. Verkäufer ist eine deutsche Versicherung und die Transaktion wurde von Colliers vermittelt. Bis zum Umzug führt LAVA seine Geschäftstätigkeiten weiterhin aus dem bisherigen Hauptsitz in der Königstraße 45 fort.

                Modernste Büroflächen und Mitarbeitendenwohnungen
                Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von rund 1.790 m² und steht auf einem etwa 740 m² großen Grundstück. Es umfasst insgesamt sechs Geschosse. In den oberen Etagen (4. und 5. Obergeschoss) befinden sich kleinere Wohneinheiten, die künftig Mitarbeitenden zur Verfügung stehen sollen. Der Standort ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden: Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist in wenigen Minuten erreichbar, der Flughafen in rund 20 Minuten.

                Wirtschaftliche Dekarbonisierung im Bestand
                Für die architektonische Planung und Umsetzung zeichnet das Architekturbüro Tennigkeit + Fehrle verantwortlich. Ziel ist es, das Gebäude zu einem erlebbaren Beispiel für eine rentable Energiewende im Bestand zu entwickeln. Das neue LAVA-Büro soll zu einem Vorzeigeprojekt mit bedarfsgerechter Regelungs- und Steuerungstechnik, intelligenten Energielösungen, der Nutzung erneuerbarer Quellen und einem optimierten Fernwärmeanschluss werden. Gleichzeitig sollen beste Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz. Marcus Lehmann, Geschäftsführer von LAVA ENERGY, sagt: „Wir wachsen und zeigen, wie eine wirtschaftlich tragfähige Transformation der Energieversorgung im Bestand gelingt. An unserem neuen Hauptsitz werden unsere Lösungen unmittelbar erlebbar: Das ehemalige Bankgebäude aus dem Jahr 1860, bald ausgestattet mit modernster Technik, ist Vorzeigeobjekt und Arbeitsumfeld zugleich sowie ein Beitrag, um die Transformation der Immobilienwirtschaft voranzutreiben.“

                Foto des Gebaeudes in der Reinsburgstrasse 6 in Stuttgart

                Fotos: © David Franck

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                  Meilenstein im Berliner Speicherballett:

                  Wir feiern unseren 2000. Mieterstromkunden

                  Im Berliner Quartier Speicherballett der BUWOG konnten wir einen besonderen Meilenstein feiern: Familie N. ist unser 2000. Mieterstromkunde. Zur Feier des Anlasses überreichten wir einen symbolischen Scheck für ein Jahr kostenfreien Strom – im Wert von rund 2.000 Kilowattstunden – direkt vor Ort.

                  Das Quartier zeigt eindrucksvoll, wie Mieterstrom und wirtschaftliche sowie klimaoptimierte Quartiersversorgung ineinandergreifen. Auf Teilen der Gebäude wurden Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 55 kWp (Kilowattpeak) installiert – 33 kWp auf den sogenannten Kieseln und weitere 22 kWp auf den Riegeln, in einem dieser Gebäude lebt auch Familie N. Ergänzt wird das Konzept durch zusätzliche Anlagen mit 32 kWp auf dem Neubau im Havelbogen, wo zudem Ladeinfrastruktur für Elektromobilität realisiert wurde.

                  So entsteht ein ganzheitliches Energiekonzept: lokal erzeugter Solarstrom für die Mieterinnen und Mieter, Ladepunkte für die Elektromobilität und eine grüne Versorgung, die sowohl Kosten senkt als auch das Klima schützt.

                  Mehr zum Mieterstrom-Angebot 

                   

                   

                  Scheckuebergabe an Mieterstromkunden

                  Teil der Stromgemeinschaft werden 

                  Gemeinsam Energie freisetzen.

                  Sie sind Mieter in einer von LAVA ENERGY versorgten Liegenschaft und wollen lokal erzeugten sowie kostengünstigen Mieterstrom beziehen? Melden Sie sich bei uns und wir prüfen, ob in Ihrem Gebäude die Möglichkeit zur Mieterstromnutzung besteht.

                  Tel. +49 711 248 406 – 118
                  mieterstrom@lavaenergy.de

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                    Einzelnes Gebäude, ganzes Quartier, Neubau oder Bestand – wir bieten Ihnen individuelle Lösungen an und freuen uns über Ihre Anfrage.
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                    info@lavaenergy.de

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                    Strukturiert und ganzheitlich gedacht – Fachartikel von Dr.-Ing. Roland Kopetzky im VDIVaktuell

                    In der aktuellen Ausgabe des VDIVaktuell Magazins gibt unser Technischer Geschäftsführer, Dr.-Ing. Roland Kopetzky, spannende Einblicke in ein Leuchtturmprojekt zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands. Unter dem Titel „Strukturiert und ganzheitlich gedacht“ zeigt er, wie integrierte Energielösungen Immobilien langfristig zukunftssicher machen.

                    Am Beispiel der umfassenden Sanierung von 26 Filialen der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen verdeutlicht der Artikel, wie bauliche, technische und energetische Maßnahmen intelligent miteinander verknüpft werden – vom Wärmepumpeneinsatz über Photovoltaik bis hin zu maßgeschneiderten Sanierungskonzepten. Das Ergebnis: deutliche Reduktion der CO₂-Emissionen, sinkender Energieverbrauch und eine nachhaltige Wertsteigerung des Bestands.

                    Besonders im Fokus: ein strukturierter Projektansatz, der alle relevanten Stakeholder einbindet, Kosten und Termine transparent macht und für jedes Objekt individuelle Lösungen entwickelt. Das Projekt dient damit als Blaupause für Kommunen, Wohnungsunternehmen und die gewerbliche Immobilienwirtschaft.

                    Wir freuen uns, dass unser Know-how in diesem Fachmagazin vertreten ist und bedanken uns beim VDIVaktuell für die Veröffentlichung.

                    Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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