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2,2 Mio. t CO2-Emissionen durch Heizungsmodernisierung eingespart

2022 wurden 870.000 ineffiziente Heizungen durch effiziente Wärmeerzeuger, laut einer Studie des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG) und des Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), ersetzt. Dadurch konnten 2,2 Mio. t Treibhausgas-Einsparungen erzielt werden. Rund zwei Drittel und damit die stärkste Senkung der Emissionen wurde durch Wärmepumpen, Biomasse und Solarthermie erzielt.

Von ca. 21 Mio. Heizsystemen entspricht rund jede zweite Anlage nicht dem aktuellen Stand der Technik. Laut des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) liegt das Durchschnittsalter des Anlagenbestandes bei ca. 17 Jahren. Dabei sollte die Geschwindigkeit der Heizungsmodernisierung jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten werden oder gar erhöht werden, um die Klimaziele erreichen zu können.

Der Austausch eines veralteten Heizungssystems ist bedeutsam für die Einhaltung dieser Klimaziele. Daher ist es auch nötig, dass die Modernisierungsdynamik erhalten bleibt und ein breites Spektrum an technologischen Lösungen zur Verfügung gestellt wird.

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    KWK-Tagung 2023 – Transformation der Kraft-Wärme-Kopplung

    Unser Geschäftsführer Dr.-Ing. Roland Kopetzky war am 20. Juli 2023 zusammen mit Christian Lippmann, unserem Sales-Experten, bei der KWK-Tagung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) in Stuttgart. Neben spannenden Vorträgen rund um die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) hielt Dr.-Ing. Roland Kopetzky einen Vortrag darüber, welche Möglichkeiten, aber auch Grenzen die KWK in modernen Quartieren mit sich bringt. Mit anderen Expert:innen gab es am Ende der Veranstaltung eine offene Diskussionsrunde.

    Christian Lippmann gibt Ihnen Einblicke in die Veranstaltung:

    ✔ Wie sieht die Zukunft der KWK im neuen GEG aus und gibt es eine Zukunft für die KWK in einer klimaneutralen Welt?
    – Die übereinstimmende Antwort aller Teilnehmer:innen auf diese Frage lautet: Ja, KWK bleibt ein Teil der Lösung, wenn auch unter veränderten Rahmenbedingungen.
    ✔ Dr.-Ing. Roland Kopetzky beleuchtete in seinem Vortrag die Grenzen der KWK, die vor allem im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Regulatorik zu beachten sind. Wichtiger denn je wird sein, wie man die KWK auslegt, ob zukünftig Wasserstoff am Standort verfügbar sein wird und wie man die KWK sinnvoll kombinieren sowie steuern kann.
    ✔ Die hocheffiziente Technologie macht insbesondere in hybriden Anwendungen bei Wärmenetzen weiterhin Sinn.

    Wir bedanken uns bei KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA-BW) für diese gelungene Plattform des Austauschs.

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      Alte Heizungsanlagen – so werden sie ersetzt …

      Zunehmend gewinnt die Wärmepumpe an Attraktivität für den Ersatz von veralteten Gas- oder Heizölkesseln. Jedoch bleibt auch der Gas-Brennwert-Kessel weiterhin attraktiv. Laut des Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) werden Gas-Altkessel häufig durch neue Gas-Brennwert-Kessel ersetzt. Für alte Ölkessel gilt die Wärmepumpe als die meistgewählte Modernisierungsalternative.

      Künftig erwarten wir einen größeren Anstieg der Wärmepumpe aufgrund der Neuerungen im Gebäudeenergiegesetz. Aber auch die Nutzung von Nah- und Fernwärmenetzten sowie die Verwendung anderer Erneuerbarer Energien nimmt zu. Wir begleiten den Fortschritt und unterstützen eine schnelle sowie reibungslose Energiewende.

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        Elco TechDays – Future. Energy. Building. Trends

        Am 06.07.2023 waren wir von LAVA ENERGY auf dem EUREF-Campus Berlin bei den TechDays von ELCO Heating Solutions Deutschland. Wir hörten uns zukunftsweisende Projekte aus Forschung, Technik und Architektur an. Dabei ließ sich vor allem eines feststellen: Die komplexe Wärmewende fordert Hybridlösungen und gesamtheitliche Umsetzungen, denn es gibt nicht nur die eine richtige Lösung. Auch die Potentialsuche zur Energiegewinnung im urbanen Raum ist notwendig: wo kann man hybride Nutzungsmodelle platzieren und wie kann man den Bestand dabei integrieren.

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          Fernwärmeanteil bei nur 14,2 % – Ausbau dringend nötig

          Laut BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. sind Gas und Heizöl nach wie vor die dominierenden Energieträger, während Erneuerbare Energien im Wohnungsbestand noch immer unterrepräsentiert sind. Doch hier liegt auch eine Chance für die Zukunft: Fernwärme mit einem Anteil von nur 14,2 % hat großes Potential, das bisher noch nicht ausgeschöpft wurde.

          In Anbetracht dieser Tatsache sind wir davon überzeugt, dass sowohl Nah- als auch Fernwärmenetze eine Antwort für effiziente und nachhaltige Wärmeversorgung sein können. Deshalb setzen wir uns für den Ausbau von Wärmenetzen ein. Um diesen Ausbau zu beschleunigen, bieten wir Nahwärmenetze innerhalb unserer Quartiere an, von denen Bewohner und Gemeinden profitieren können.

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            Mehr Effizienz in Gebäuden: Über die Hälfte der Heizungsanlagen sind nicht effizient genug

            Die Effizienz von verbauten Heizungsanlagen in Gebäuden betrifft uns alle. Laut des Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) sind 51 % der verbauten Heizungsanlagen unzureichend effizient. Mit 21 % effizienten Heizungsanlagen inkl. der Nutzung von Erneuerbaren Energien ist der Fortschritt schon gut, jedoch nicht ausreichend für die aktuellen Klimaziele im Gebäudesektor. In den nächsten zehn Jahren sollen alle Gebäude mindestens den Energiestandard D erreichen. Aber wie können wir das schaffen?

            Hier sind einige Lösungsansätze:
            ✔ Unterstützung von Expert:innen nutzen
            ✔ Umrüstung auf Erneuerbare Energien
            ✔ Schnellerer Ausbau von Nah- und Fernwärmenetzen
            ✔ Sanierung der Gebäudehülle (Fenster, Türen, Dach, Fassade)

            Gerade in Bestandsgebäuden sehen wir noch viel Potential für die energetische Sanierung und Umrüstung auf energiesparende Heizungsanlagen. Gemeinsam machen wir die Zukunft effizienter!

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              Energiewende für Bestandsgebäude: Das wahre Alter unserer Immobilien

              Laut bulwiengesa AG sind eine Vielzahl unserer Wohngebäude in der Nachkriegszeit und den darauffolgenden Jahrzehnten gebaut worden. Angesichts des hohen Alters der Gebäude werden diese immer ineffizienter und müssen daher energetisch saniert werden.

              Eigentümer:innen werden zunehmend mit der energetischen Sanierung ihrer Bestandsimmobilien konfrontiert sein. Das für 2024 geplante und umstrittene Gebäude-Energie-Gesetz, das verbindliche Maßnahmen für Eigentümer:innen vorsieht, verdeutlicht, dass sich langfristig einiges in der Wärmeversorgung ändern wird. Der diese Woche geschlossene Koalitionskompromiss zum GEG-Gesetzesentwurf wird zeitnah dem Bundestag vorgelegt und soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden.

              Bei LAVA ENERGY verfügen wir bereits über umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Bestandsgebäude und erkennen in der Sanierung vorhandener Immobilien eine große Chance zur Dekarbonisierung und zur Förderung der Nachhaltigkeit. Wir haben uns auf die Entwicklung maßgeschneiderter Energiekonzepte und Lösungen für Bestandsgebäude spezialisiert.

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                „Deutschlands neue Immobilienmesse“ – Real Estate Arena 2023

                Vom 24.05.2023 bis zum 25.05.2023 fand die Real Estate Arena 2023 (REA23) in der Arena Hannover statt.

                Burkhard Reckers von LAVA ENERGY war vor Ort und konnte spannende Einblicke gewinnen: „Die Teilnahme an der REA23 war geprägt von interessanten Gesprächen mit Akteuren aus der Immobilienwirtschaft.“. Unter anderem wurden Einblicke über die Möglichkeiten von Bestandsgebäuden gegeben und wie diese umgerüstet werden können, um so als Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit zu fungieren.

                Auch wir von LAVA ENERGY sehen die Chance im Bestand und können bereits erfolgreich umgesetzte Energiekonzepte in Bestandsgebäuden vorweisen. Wir bedanken uns für die Möglichkeit des Austauschs auf der REA23 – gemeinsam packen wir die Energiewende an.

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                  511.000 km Gasnetz – was passiert damit eigentlich in den nächsten Jahrzehnten?

                  Erdgas ist aktuell mit insgesamt mehr als 50 % immer noch der bedeutendste Energieträger für die Strom- und Wärmeerzeugung. Etwa 850.000 GWh Gas wurden 2022 in Deutschland verbraucht und durch die Gasverteilnetze an Endverbraucher:innen geliefert. Bis zum Jahr 2045 wird sich mit der Transformation unseres Energiesystems auch die Nutzung der Gasverteilnetze ändern. Ein kurzer Überblick über die Szenarien:

                  • Eine neue Studie der Agora Energiewende zeigt in einem Szenario mit hoher Elektrifizierung der Wärmeversorgung, dass Gasnetze zu einem finanziellen Risiko werden – und zwar bis zu 10 Milliarden € „Stranded Assets“. In dem Szenario würden 90 % der Gasnetze stillgelegt, was bei der aktuellen regulatorischen Ausgestaltung u. a. zu rasant steigenden Netzentgelten führt.
                  • Eine andere Perspektive bietet eine Studie des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. aus dem Jahr 2022. In einem technologieoffenen Szenario wird das Gasnetz weiter für Biomethan und Wasserstoff genutzt und trägt so zu einer ökonomischeren Energiewende bei (auch, wenn insgesamt das Volumen zurückgeht).

                  Wie sich die Nutzung der Gasnetze entwickelt, ist u. a. stark von der Wärmewende in der Immobilienwirtschaft abhängig. Es bleibt spannend.

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                    Tag der Immobilienwirtschaft: „Aufbruch im Umbruch“

                    Am 10. Mai 2023 fand der Tag der Immobilienwirtschaft des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. unter dem Motto „Aufbruch im Umbruch“ im Friedrichstadt-Palast in Berlin statt. 2.500 Top-Vertreter:innen nahmen teil – darunter Marcus Lehmann, Artur Borger, Carolin Lahmeyer und Adrian Beyertt von LAVA ENERGY. Der Tag brachte die Immobilienbranche und Politik zusammen. Spitzenpolitiker wie Klara Geywitz (Ministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Klimaschutz), Friedrich Merz (Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Dr. Marco Buschmann (Bundesminister der Justiz) forderten in ihren Reden zu entschlossenem Handeln und lösungsorientierten Technologien auf, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

                    Als Lösungsanbieter und Begleiter für die gesamte Branche trägt auch LAVA ENERGY dazu bei, die Immobilienwirtschaft zukunftsfähig zu machen und bietet umfassende Lösungen für Wärme, Strom und E-Mobilität an. Innovation und Digitalisierung im Gebäudebereich wurden als wesentliche Bestandteile betont, um eine effiziente und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Die Immobilienbranche hat eine zentrale Funktion und eine gesellschaftspolitische Verantwortung, der sie sich bewusst ist. Wir setzen dabei auf das Vertrauen in Expert:innen und das deutsche Machertum.

                    Die Veranstaltung war ein großer Erfolg mit beeindruckenden Beiträgen und den richtigen Signalen für die Zukunft. LAVA ENERGY bedankt sich beim ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. für die Organisation dieser wichtigen Veranstaltung. Der Optimismus war zu spüren und er trägt dazu bei, dass wir die Herausforderungen unserer Zeit lösen.

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